- Falsche Bankmitarbeiter am Telefon: Warnung der Polizei
- Steuerreform 2027: Das soll sich für Haushalte ändern
- E.ON-Fernwärme: Was das Sammelklage-Urteil bedeutet
- Inflation im September: Energie treibt Preise nach oben
- Gewährleistungslabel: Was sich beim Einkauf jetzt ändert
- AOK-Phishing: Betrüger locken mit 478,90 Euro Rückerstattung
- Französischer Blauhelmsoldat im Libanon getötet – Angriff der Hisbollah vermutet
- Hohe Benzin- und Dieselpreise: So einfach lässt sich Sprit sparen
Autor: Dr. Alexander Schwarz
In Kusel häufen sich Anrufe falscher Bankmitarbeiter. Die Polizei warnt: PIN und Kartendaten niemals telefonisch weitergeben.
Höherer Grundfreibetrag, mehr Kindergeld, weniger Handwerkerbonus: Die Steuerreform 2027 ist im Bundestag angekommen, aber noch nicht beschlossen.
Das OLG Hamm hält E.ON-Preisformeln in drei Versorgungsgebieten für unwirksam. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Die vorläufige Inflationsrate steigt im September 2026 auf 3,3 Prozent. Besonders Energie verteuert sich. Was die Zahlen für Haushalte bedeuten.
Beim Einkauf sollen zwei einheitliche EU-Kennzeichnungen die Rechte bei mangelhaften Waren verständlicher machen. Seit dem 27. September 2026 gelten die neuen Vorgaben. Entscheidend bleibt die Unterscheidung zwischen gesetzlicher Gewährleistung und einer zusätzlichen Herstellergarantie.
Eine gefälschte E-Mail im Namen der AOK verspricht eine Rückerstattung. Die Verbraucherzentrale warnt vor dem Link zur angeblichen Freigabe. So reagieren Betroffene.
Stand: 18.04.2026 • 15:57 Uhr UN-Soldaten beseitigten auf einer Straße im Süden Libanons Sprengsätze. Dabei gerieten sie unter Beschuss. Ein französischer Soldat wurde getötet. Frankreich vermutet die pro-iranische Hisbollah hinter dem Angriff. Im Libanon ist ein französischer Blauhelmsoldat der UN-Mission UNIFIL getötet worden. Eine Gruppe Soldaten habe am Morgen Sprengsätze an einer Straße im Süden beseitigt, teilte UNIFIL mit. Dabei seien sie unter Beschuss geraten, woraufhin einer der Soldaten getötet und drei weitere verletzt worden seien. Einer ersten Einschätzung zufolge seien Hisbollah-Kämpfer für den Angriff verantwortlich. Die Miliz äußerte sich zunächst nicht. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bestätigte den Tod des…
Stand: 18.04.2026 • 14:18 Uhr Die extrem hohen Spritpreise bringen Autofahrerinnen und Autofahrer zum Umdenken: Viele wollen wissen, wie sie spritsparend fahren können. Die wichtigsten Tipps im Überblick. Verbraucherschützer, Fahrlehrer und Auto-Experten haben Hochkonjunktur: Angesichts der hohen Kraftstoffpreise ist ihr Wissen in Sachen Spritsparen gefragt wie lange nicht mehr. Dabei dürften ihre Tipps und Tricks älteren Fahrerinnen und Fahrern durchaus bekannt vorkommen. Nach der Ölkrise von 1974 lehrten Fahrschulen jahrelang „vorausschauendes Fahren“. Als die Getriebe solider und die Motoren stärker wurden, kam „niedertouriges Fahren“ hinzu. Vieles von damals hilft auch heute, manches hat sich verändert: Tipp 1: Motor aus Die…
Stand: 17.04.2026 • 09:23 Uhr Im Kampf gegen explodierende Spritpreise setzt Tschechien auf einen Preisdeckel. Kann der wirklich für größere Entlastungen sorgen als reine Steuersenkungen, wie sie in Deutschland geplant sind? Auch in Tschechien stöhnen Autofahrer über stark gestiegene Kraftstoffpreise. Paradoxerweise tanken sie inzwischen aber häufiger an der Autobahn. Lange war das nur etwas für Eilige oder für Menschen, die nicht auf jeden Cent achten müssen. Doch inzwischen unterscheiden sich die ehemals teuren Autobahntankstellen kaum noch von den günstigeren Dorf-Tankstellen. Denn der tschechische Preisdeckel macht keinen Unterschied zwischen Premiumstandorten und Provinz. Ein angenehmer Nebeneffekt, finden Autofahrer an einer Tankstelle an…
Stand: 17.04.2026 • 10:20 Uhr Der IWF rät von Tankrabatten und pauschalen Sprit-Steuersenkungen ab. Solche Hilfen seien teuer, ineffizient und kämen oft vor allem Haushalten mit höherem Einkommen zugute. Das zeigten die Erfahrungen von 2022. Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt europäische Regierungen davor, hohe Energiepreise erneut mit Tankrabatten oder pauschalen Steuersenkungen auf Kraftstoffe abzufedern. Solche Eingriffe seien zwar politisch naheliegend, aber „unkluge Maßnahmen“, weil sie teuer seien, den Verbrauch fossiler Energie stützten und sozial oft zu wenig treffsicher wirkten. Besser seien dagegen Pauschalzahlungen gezielt an die ärmsten Haushalte – was zugleich auch weniger kosten würde. Ernüchternde Bilanz zu Energiehilfen Der…
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